Freitagabend. Du sitzt draußen in deinem Lieblingsrestaurant am See. Es ist eine dieser einzigartigen Sommernächte, die nur 2-3 Mal pro Jahr vorkommen. 26 Grad, das Essen war exquisit, der kühle Vino kitzelt mild deine Zunge als du zum letzten Schluck ansetzt. Ein zarter Wind streichelt deine leicht verschwitzte Haut und erinnert dich daran, dass nichts als ein sündiger Hauch sie umschmeichelt. Du bist allein. Du steigst in deinen moosgrünen 911er, den Echten, luftgekühlt natürlich. Schatzi erwartet dich zu Hause…gesprochen wird nicht, denn die Blicke sprechen Bände. Auf dem Rückweg von der Dusche, erzählen ein Paar verteilte Manschettenknöpfe und abgestreifte Dessous von einer heimlichen Geschichte. Neben deinem samtigen Sofa glitzert kühl der perlende Champagner. Dein Blick ist scharf, die Vernunft längst über Bord. Fokussiert wandert deine Hand nach unten und greift nach…DEINEM Duschtuch. Du umschlingst damit deinen Körper und spürst dieses Gefühl angekommen zu sein. Das wars! Echtes Gefühl von der Stange. Der Handtuchstange.